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Fog Computing (auch bekannt als Edge Computing) ist ein verteilter Ansatz um die Leistungsgrenzen bestehender Cloud-Infrastrukturen zu überwinden bzw. auch rechtliche Parameter zu berücksichtigen. Im Gegensatz zum Cloud Computing erfolgt eine teilweise lokale Datenverarbeitung dezentral am Ort des Geschehens, einsatzspezifisch werden nur verarbeitete, komprimierte oder anonymisierte Daten an ein Backend weitergeleitet. Der Begriff „Fog“, also „Nebel“, stellt die Verwandtschaft zur „Cloud“ heraus, aber eben vor Ort. Edge Computing beschreibt eine Datenverarbeitung am Rand des IT-Netzwerks. In vielen Anwendungen im Bereich IoT und Industrie 4.0 verschieben sich die Grenzen der IT zumindest teilweise wieder in produktionsnahe Bereiche oder etwa an den Point of Sales.